Wir wünschen allen schöne und erholsame Sommerferien!


 

Bild Berlin 10Mit unseren 10. Klassen führen wir eine einwöchige Bildungsveranstaltung in der Bundeshauptstadt durch.
Unsere Schülerinnen gewinnen Einblicke in die aktuelle politische Situation Deutschlands und Berlins. Im Mittelpunkt stehen Besuche im Bundeskanzleramt und im Bundestag. Darüber hinaus soll am Beispiel ausgewählter Etappen deutscher Geschichte eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit angeregt werden. Auch eine Besichtigung von Schloss Charlottenburg oder Schloss Sanssouci in Potsdam steht auf dem Programm.
Ziel ist es, dem im Unterricht erworbenen Wissen vor Ort ein Gesicht zu geben, um damit ein demokratisches und rechtsstaatliches Bewusstsein bei den Schülerinnen nachhaltig zu festigen.

 

 

In der naturwissenschaftlichen Ausbildungsrichtung unserer Schule wird in der
10. Jahrgangsstufe ein verpflichtendes dreiwöchiges Praktikum durchgeführt. Das Praktikum kann entweder bei einer Firma oder an der TU München abgeleistet werden und sollte an den Schwerpunkten Naturwissenschaften, Informatik oder Technik orientiert sein. Dabei sind die Schülerinnen für die Beschaffung des Praktikumsplatzes selbst verantwortlich. Von Tierarztpraxis über LKW-Produktion bis hin zum Pathologielabor war in den letzten Jahren alles dabei.
Tiere operieren, Ampeln löten, Bäume besprühen, mit EHEC-Erregern arbeiten, eine Software programmieren, den Behandlungsplan für Krebspatienten ausarbeiten - das alles und noch viel mehr haben Schülerinnen während ihres Praktikums gemacht. Dabei haben sie nicht nur spannende Dinge erlebt, sondern auch neue Erfahrungen gesammelt.

 

In der sozialwissenschaftlichen Ausbildungsrichtung unserer Schule absolvieren die Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe ein dreiwöchiges soziales Praktikum. Durch dieses Praktikum werden in besonderer Weise sowohl der Praxisbezug als auch die Lebensnähe zu sozialen Brennpunkten/Einrichtungen in unserer Gesellschaft unterstrichen. Das soziale Praktikum setzt ethische Maßstäbe für die eigene Lebensführung und fördert entscheidend die Herausbildung von Empathiefähigkeit, es prägt nachhaltig eine wertorientierte Urteilsfähigkeit über gesellschaftliche Problemlagen auf gymnasialem Bildungsniveau.